Hi. Ich komme aus Schweden

Meine Oma fragt…

Meine Oma fragt mich ob ich zum Kirche mitkommen will.

Ich antworte nein.

Das war vor zwei Wochen.

Meine Oma ist schlau. Sie lernt schnell.

Diesmal sagt sie: “Du kommst morgen mit zum Kirche.”

Und ich kam mit.

Ich war heute in die Kirche auf Messe.

Das erste mal seit vier Jahren,

Und fand es intressant.

 

Ich bin die schwedische saekularisierte protestantische Kirche gewoehnt.

Das hier war komplett anders.

Es war interaktiv, man sitzt nicht einfach auf dem Bank und singt, sondern man antwortet die ganze zeit auf was der Priester sagt. Es ist Amen hier, und Amen da. Irgendwann stellen wir uns auf und schuetteln die Haende von unsere Nachbarn und sagen “Peace be with you”.

Spaeter sollen wir die Namen unseren beliebten Toten und Kranken sagen, um fuer die zu beten und segnen.

Die ganze Zeit steht vor der Priester eine Frau und uebersetzt alles. Fuer die Taube. Die sagen, genau wie alle anderen im Kirche, Vaterunser. Aber auf Gebaerdensprache. Ich finde es faszinierend und versuchen die einzelnen Woertern zu verstehen. Mein Ziel ist wenigstens “Gott” auf Gebaerdensprache zu lernen waehrend der Predigt. Ich schaffe es nicht. Am ende entscheide ich es muss mehrere Zeichen fuer Gott geben.Oder dass ich bloeder als ich dachte bin.

 

Es ist eine katolische Kirche. Es wird Zeit fuer Kommunion.

Ich bin seit ich achtzehn war, nicht mehr Mitglied der christliche Welt. Weder protestantisch noch katolisch. Ich habe kein Problem da in die Kirche zu sein. Die Hymne kann ich singen, auch wenn ich es eigentlich lieber nicht machen wuerde (teilweise weil sie religioes sind und der Lobpreis einer Gott der nicht mein ist singen. Teilweise weil ich ein schlechter Saenger bin…). Kommunion zu nehmen kann ich mir aber nicht vorstellen. Ich bin mir ziemlich sicher das ich es theoretisch auch nicht darf. (Jetzt gegoogelt: es gibt fuenf Voraussetzungen um es nehmen zu duerfen. Ich erfuelle keine.) Zum Glueck sagt meine Oma ich soll sitzen bleiben. Ob sie mein Widerwille empfindet, oder nicht will das ich die Kommunion nehme, ist mir egal. Ich atme aus und bleibe sitzen.

 

Wegen eine Nachricht einer sehr liebe Freundin von mir, wann ich ihr sagte ich wuerde zum Kirche gehen, sitze ich die haelfte der Zeit da und denke an meine vergangene sexuelle Erfahrungen. Danke. Du weiss wer du bist.

Ich spiele auch das Spiel “Mit wem hier wuerde ich schlafen?”. Leider muss ich alleine spielen. Irgendwie denke ich nicht dass meine Grosseltern es so lustig finden wuerde.

 

Ich hoere der Priester zu, und kriege das gefuehl er ist schwul. Ich will meine Oma fragen ob er verheiratet ist, aber weiss dass in die katolische Kirche die Priester sowieso nicht heiraten duerfen.

Wann alles vorbei ist, steht er im Tuer und schuettelt Haende.

Ich bin dran, wir schuetteln, und er sagt: “It’s always so nice to see new young people in church…

…even when they have such crazy hair.”

Jetzt weiss ich.

Eine Woche geht schnell vorbei.

Ich mache nichts (ganz viel nichts)

Beim Pool sitzen (ins Pool springen)

Lesen (ein Buch pro Tag wird mein Ziel. Schaffe ich auch)

Spazieren gehen (der erste Tag 100 Strassen. In Sacramento kann man leicht zaehlen, die nord-suedliche Strassen gehen von 1-xx und die west-oestliche von a-z)

Die erste Woche treffe ich niemandem der nicht mehr als doppelt so alt wie ich bin ist.

Dann kommt ein von meine Cousins.

Er ist aelter als ich, genau wie alt weiss ich nicht, und frage auch nicht. Er holt ein Freund vom Flughafen, und danach auch mich von meine Grosseltern ab. Er ist ein von die Cousins der ich aeussert selten getroffen habe; ich erkenne ihn nicht einmal.

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Letzte mal ich in der USA war, war ich zu jung um trinken zu duerfen. Das hat sich veraendert und an einem Freitag Abend kriege ich meine erste eindrucke vom amerikanischen Nachtleben.

Erste Eindruck: Ah ja, Ausweis haette ich mitbringen sollen.

Zurueck zum Auto und nochmal versuchen.

 

Zweite Eindruck: Es ist komplizierter in einem Bar reinzukommen als im Land:

Ich habe nur meinem Reisepass dabei, und der Tuersteher fragt ob ich was anderes mit meinem Name habe. Ich zeige ihn eine Kreditkarte. Er ruft einer Kollege so dass auch er es sich anschauen kann. Sie Ueberlegen kurz, und lassen mir danach rein.

 

Wir bleiben nur kurz auf einem Bier vor wir weiterziehen.

Der Grund: Hier gab es keine intressante Frauen.

 

Ich glaube ich soll kurz meinem Cousin und sein Freund beschreiben.

Ich kann es mit Zwei Woerter machen: Ed. Hardy.

 

Meinem Cousin sieht Neil Strauss aehnlich aus, und ist zwar kein echter pick-up artist, aber alles geht um die Frauen und er flirtet ohne ende. Er hat ueberhaupt kein angst und spricht jeder an die ihn intressiert. Es ist faszinierend zu sehen. Wenn es mit die eine nicht klappt, bereut er es nicht, sondern zieht einfach weiter und versucht mit die naechste.

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Ich fuehle mich wie ein Alien als wir von Bar zu Bar zu Club gehen.

So viele Baseballcaps habe ich seit ich elf war nic gesehen.

Im Bars und Clubs spielt kein Techno. Nur top 40. Hiphop. Rap.

Tanzen ist hier auch ein bisschen anders. Tanzen heisst Grinden. So viel Sex auf die Tanzflaeche sieht man nicht einmal im KitKat (obwohl es da ein bisschen nackter ist.).

Mein Cousin sagt irgendwann dass ich vielleicht meine Tuete nicht tragen soll, er sagt er weiss es ist ein Stil, aber hier werden Leute denken ich bin Schwul.

Um 2 Uhr schliessen die Clubs. Kurz davor werden wir (und alle andere) vom Security rausgeschmissen.

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Wir fahren nach Hause, wo meinem Cousin zusammen mit seine Eltern (meine Tante und Onkel) wohnt. Wir haben alle getrunken, wir sind zwar nicht so betrunken, aber in Europa wuerden wir keinerfalls Auto fahren. Hier ist es nicht einmal eine Frage.

Ich frage irgendwann mit was der Freund meiner Cousin arbeitet.

Er Antwortet ehrlich: “Marijuana.”

Im Keller seiner Haus hat er ein Plantage.

“Nu tänker ja…

“Nu tänker jag berätta for vem som vill höra på om en liten småländsk pojke som hette Samuel August. Samuel August, nej, nej, nej, det kan man väl inte döpa en liten pojke till!

Samuel Augusts föräldrar kunde det i alla fall.

Det forstås, det här hände for länge, länge sen, innan man hade börjat kalla pojkar for Jan och Krister och Stefan. Men i alla fall – Samuel August!

Den dagen när Samuel August döptes, var det så mycket snö i småland att man inte kunde se vägarna. Man fick köra efter gehör, ungefär dar man trodde att vägen gick. Samuel Augusts föräldrar tyckte nog att de hade gett sig in på ett riktigt storföretag, där de strävade fram den långa vägen till kyrkan med sin skrikande pojke i släden. Kanske det var därför de drämde till och gav honom ett så ståtligt namn.”

Ur berättelsen ‘Lite om Sammelagust’, från boken Kajsa Kavat, skriven av Astrid Lindgren år 1950.

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Jag heter Samuel August i mellannamn.

Pratade med mina föräldrar, men ingen av de kände till berattelsen eller visste att Astrid Lindgrens pappa hette Samuel August.

Livets små slumper.

In die Zeitung …

In die Zeitung gibt es ein Artikel ueber Agenda 21.

 

“‘They’re going to take it down to where everybody will have to ride buses and public transportation.’

-Judy Mathat, who says she has worked to raise the alarm about United Nations Agenda 21 since the 1990s”

Fuer mich klingt das wie ein Traeum. 

Zum Glueck gehoert Judy auch zu ein ganz kleiner Minoritaet in diese Frage. Die Minoritaet die Amerikaner ein schlechten Ruf im Welt gibt. Die laute Minoritaet. Aber trotzdem die Minoritaet, nich zu ernst zu nehmen. 

 

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Auf den Schreibtisch meiner Grosseltern liegt eine Tuete. Es sieht aus wie ob es Marijuana drin ist. Ich denke es kann nicht sein und gucke nicht nach. Gleich habe ich es vergessen.  

Paar Tage spaeter liegt die Tuete immer noch da, und diesmal schaue ich nach.

Ist doch Marijuana. 

Nach 9 Stunden in Business Class (Sekt, 3-gaenge menue usw. inkludiert) landen wir in die groesste Flughafen der Welt. Jaehrlich kommen etwa 90 Millionen Menschen hier durch. 5 Stunden habe ich vor die naechste Flug geht, und nichts zu tun.

Der Flughafen ist so gross dass es einem Zug zwischen die Terminale gibt.

Ich liebe er.

Er heisst “The Plane Train”, und hat eine weibliche Stimme.

Ich bleibe eine Stunde auf dem Zug. Ganz vorne (ganz hinten, wann er in die andere Richtnung faehrt). Es gibt kein Fahrer, den Zug ist voellig automatisch und faehrt mit minutsioeser Praezision. Ein mal im minut kommt einem Zug.

“Welcome on the plane train, please hold on. This train is leaving”

Die Stimme ist fast mechanisch, aber gehoert zu Sharon Feingold.

“The next stop is for F gates. F as in Foxtrot.”

Frueher war es die Stimme Bill Murrays. Nein, nicht ihn, ein anderer Bill Murray.

“The next stop is for E gates. E as in Echo.”

Ich sitze mit den Ausblick die normalerweise nur der Fahrer haben wuerde. Ohne Fahrer kriege ich den. Es gibt eigentlich nichts zu sehen.

“The next stop is for D gates. D as in David.”

David statt Delta, weil Delta die groesste Flugbolag des Flughafens ist, und sie wollen keine missverstaendnisse.

“The next stop is for C gates. C as in Charlie.”

Wir fahren durch ein Tunnel bis zum Ende, und dann zurueck.

“The next stop is for B gates. B as in Bravo.”

Trotzdem bin ich fasziniert und bleibe lange, lange. Immer gibt es was neues zu entdecken.

“The next stop is for A gates. A as in Alpha.”

Ein Notausgang da. Ein Tuer da. Ein Maus rennt schnell vor den Zug weg.

“The next stop is for T gates. T as in Tango.”

Irgendwann steige ich doch aus.

Gehe zu meinem Gate und hoffe es wird ein platz auf den Flug frei sein.

Flugzeuge sind komisch.

 

Auf den Infozettel:

blabla bla balal ball

“If you can’t read this information pamphlet, please contact a member of staff for help.”

bla blabla bla bal bal bal

 

Im Klo gibt es ein Schild, warnendes mit $2000 Strafgeld wenn man raucht oder den Rauchmelder manipuliert.

Im Tuer gibt es ein Aschenbecher.

 

Ein Schild: “No Drinking Water”

Daneben: Pappbechern.

Im Reichtagskuppel mit meine Mutter.

Audioführung kriegt man beim Eingang.

Ich war schon ein paar mal da, und weiß wie langweilig die auf deutsch und englisch ist, und nehme diesmal die deutsche für Kinder.

Beste. Entscheidung. Des. Tages.

Die Führung ist voll lustig und ich lerne viel mehr als ich mit die für erwachsene hätte, da habe ich nie die Geduld stehenzubleiben und zuzuhören, es ist einfach zu langweilig. Die für Kinder ist auf die andere Seite mit Humor gemacht und es gibt keine lange Monologen über die Architektur, sondern es geht schnell mit kurze Fakten und Abenteuren. Es gibt drei Charaktern (ich glaube bekannte deutsche Kindercharaktern, aber weiß ich nicht sicher). Die laufen mit uns und erzählen was wir sehen, erfinden ein Manick womit ein von die sich teleportieren kann und…ja, ich will es alles nicht erzählen, aber hier ist einige von die highlights.

Als man gerade angefangen hat sagt einer von die Charaktern, dass wir jetzt im Reichstagskuppel sein sollen, und

“Wenn das nicht nicht geklappt hast, stehst du wohl woanders. In Bielefeld vielleicht. Da wäre ich auch gern!”

(wenn ihr die Bielefeldverschwörung nicht kennen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeldverschwörung)

Ein bisschen später:

“Da sitzt der Bunderkanzlerin. Lass uns Winken! Dann wird die Bundeskanzlerin sich freuen!”

(natürlich habe ich gewinkt. Ob Angela zurückwinkte konnte ich leider nicht sehen.)

Und die ganze Zeit zwischen die Punkten wo man halten musste um was anzuhören, gab es ein Ohrwurm die so lautete:

“Geh nun weiter die Rampe entlang,

bitte geh noch ein Stück.

Geh nun weiter die Rampe entlang.

Geh nach vorne, nicht zurück.

Noch ein Stück.

Geh nach vorne, nicht zurück,

bitte geh noch ein Stück.”

x2

Hoch empfohlen falls ihr euch je aus irgendeinem Grund im Reichstagskuppel befindet.

It was a nice, …

It was a nice, bright and sunny day in a wonderful city far, far away, named Berlin. A young boy was on his merry way from his picturesque home in northern Neukölln, to his place of employment in the centre of the big city. 

As usual, the boy had chosen to travel using his own power, rather than opting for the lazy-mans alternative of the vast mechanical nightmare that criss-crossed beneath the city.

The birds were chirping and the citizens on the streets smiling. From a market stall came the loud shouts of merchants peddling their second-rate wares.

The boy heard none of this, as he was engrossed in the voices of men and women talking about all the untruths that their cruel (but still oh so lovely) mistress Chelsea Handler had told them.

The boy got through the bustling city without running into any obstacles. This was a way he had gone many a time before, and knew by heart.

At last he had but one corner to turn before arriving at the inn that was his destination, but as he was so close to his destination, his attention slackened for just a moment and he forgot the crucial thing you should never forget: to look over your shoulder.

As he turned he saw but for a split-second that there was someone else there, someone unanticipated: an older gentlemen who had also chosen to use his own power to travel the vast city.

The older man had not expected the boy to do something so horrifically stupid as to turn without at least a glance over the shoulder, or a signal of some sort, and had no time to react before crashing into the boy.

They both tumbled onto the road in a heap of arms, legs and wheels.

The boy bounced up almost instantly with the horrendous thought that he might have caused an older man great bodily harm running through his mind. He immediately inquired as to the the well-being of said gentleman, who gruffly replied that no permanent damage to his body had been done, but that they should move off of the pathway and make sure that his conveyance had not been damaged.

It had not, and the boy sighed with relief.

The boys own vehicle had taken some damage, but he knew it was nothing he would not be able to mend. His lower limbs had also suffered from the fall, but the boy knew he had previously suffered far worse injuries, and was not worried.

He asked the older man if they should exchange means of communication, knowing that the shock of the moment might hide the damage that had actually been done, and not wanting to shirk his responsibilites as the catalyst of the incident.

The older man shook his head replying that it was alright, they were both users of the same mode of transportation after all, and so understood each other on a level others would not.

The gentleman got back on his vehicle and disappeared down the path.

The boy smiled with alleviation and walked the final stretch, leading his conveyance on shaky legs.

 

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tl;dr: A bike ran into me. No one was injured.  

Auf die Strassen

Meinem ersten Abend in Prag.

Mein erstes Bier in Prag.

Schmeckt genau wie Bier überall.

Ich laufe durch die Nacht. Kaufe ein Pizza. Gehe zum Fluss, klettere über einem Zaun und wache ein Schwan auf. Der entscheidet ich bin keine Bedrohung und schlafe wieder ein. Ich setzte mich auf einem Bank und bewundere das nächtliche Stadt. Es ist wie ein Märchen. Keine Menschen. Schlösser und Turme. Das einzige geräusch kommt vom fliessende Fluss. Ich esse meinem Pizza, zufrieden mit die entscheidung hierzukommen.

Laufe weiter.

Vorbei Prags (und wenn die Werbung stimmt, Zentraleuropas) grösste Diskothek. Draussen stehen die zwei Türstehern. Spielen mit ihren Handys rum und ignorieren die jungen, schreienden spaniern auf die Strasse.

Weiter.

Über Charles Brücke. Wo die unerschrockene Studenten und Lehrern des Jesuitschules, die böse Schweden ins fliehen brachten, am ende des drezigjährigen Kriegs.

Weiter.
Durch ein Park mit furchteinflössende Statuen von Babies vier mal meine grösse und ohne Gesichter.

Weiter.

Vorbei dem John Lennon Wand. Ein in ständiges verändrung Symbol gegen die kommunismus.

Weiter.

Zwei frierende brittische Jungs auf die Strasse, in die Junggessellenschafftlische Uniform; T-Shirts mit einem Foto von der kommende Brautigam.

Weiter.

Ausserhalb ein Club schreit jemandem nach einem Taxi.

Weiter.

Ein fehlparkiertes Auto wird wegtransportiert.

Weiter.

Ein Auto verlangsamt neben mir. Polizei. Ich sehe wohl nicht besonders verdächtigt aus, und sie lassen mich in ruhe.

Weiter.

Zum alten Schloss. Ich verirre mich und finde den Weg wieder runter fast nicht.

Weiter.

Zum Hostel. Ins Bett. Schlafen.

Etwas blaues

Sonntag morgen.

Will woanders hin.

Was neues machen.

Schaue auf Mitfahrgelegenheit.

Sende ein Text und finde mich selbst einige Stunden später in einem Auto auf dem Weg nach Prag. Auf den Fahrersitz sitzt ein langhaariger, bartiger, rauchender tschechischer Mann in den Vierzigern. Auf den Stereo läuft Metall. 

Neben ihn ein deutscher der in Berlin seine Freundin besucht hat.

Sie reden über Autos und Antriebe.

Ich schlafe ein.

Wache auf wann der fahrer laut flucht.

Wir sind etwa 30 Kilometer zu weit gefahren.

Hätten ein anderer Typ abholen sollen.

Kein Wahl. Zurück. Holen ihn ab. Weiter.

Er ist aus Vietnam, aber in Deutschland aufgewachsen. Besitzt ein Chinesisches (“Das ist was die deutschern haben wollen”) Restaurant. Auf den Weg nach Prag mit einem Blummenstrauss um seine Mutter zu ihrem Geburtstag gratulieren.

 

Zusammen schaffen wir es.

Ich bin in Prag.